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Bibliographische Angaben zur Publikation

Integration durch Inklusion

Aufeinanderzugehen lautet die Devise



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2010, 26. Jahrgang (Heft 5), Seite 27-30, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2010



Abstract:


Der Artikel zeigt die Probleme beim Umgang mit behinderten Menschen mit Migrationshintergrund auf. Am Beispiel von Berlin-Neukölln wird deutlich gemacht, dass viele behinderte Menschen durch gesellschaftliche und religiöse Ressentiments kaum eine Chance haben, in Werkstätten für behinderte Menschen oder anderen sozialen Einrichtungen zu arbeiten. Zu oft wird die Behinderung als eine 'Strafe Gottes' angesehen, die als unehrenhaft gilt und dafür sorgt, dass die Behinderten nahezu 'versteckt' werden.

Es ist viel Aufklärungsarbeit notwenig, diese Ressentiments aufzubrechen. Dennoch zeigt sich, dass Informationsarbeit und Unterstützung fruchten und den Menschen dadurch eine Möglichkeit gegeben werden kann, sich in die Gesellschaft einzubringen und neben den rein beruflichen Aspekten auch soziale und integrative Akzente gesetzt werden können, unabhängig von Herkunft, Glaube oder sozialem Status.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

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Referenznummer:

R/ZS0117/8432


Informationsstand: 04.11.2010

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