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Behinderung des Bewegungs- und Stützapparates

Behinderungen des Bewegungs- und Stützapparates entstehen durch Erkrankungen oder Unfälle, die Wirbelsäule, Gliedmaßen, Gelenke, Sehnen oder Muskeln betreffen und schädigen.

Zu den Ursachen zählen beispielsweise Wirbelsäulenerkrankungen, Schulter-Arm-Syndrome, Rheuma, Muskelerkrankungen, Gliedmaßenfehlbildungen, Gliedmaßenverluste und Arthrosen.

Durch die Auswirkung der Schädigung kommt es zu einer nicht nur vorübergehenden Funktionsbeeinträchtigung des Bewegungs- und Stützapparates und häufig zu Schmerzen.

Welche Fähigkeiten und Aktivitäten können betroffen sein?

  • Mobilität (Gehen, Treppensteigen, Fahrzeuge fahren)
  • Motorik (Kopf-, Arm-, Hand-, Finger- und Beinbewegungen)
  • Einnahme und Halten bestimmter Körperpositionen (Stehen, Bücken oder Beugen)
  • Gegenstände tragen, bewegen und handhaben
  • Arbeiten bei Belastungen durch Vibrationen / mechanische Schwingungen
  • Arbeiten bei bestimmten Körperbelastungen (Muskelarbeit, Arbeitstempo)

Was kann getan werden?

  • Einschaltung des Technischen Beratungsdienstes, Integrationsfachdienstes (IFD)
  • Einsatz von Hilfsmitteln zur Mobilität / Barrierefreiheit und zur Arbeitsgestaltung
  • Ausbildung / Umschulung
  • Veränderung der Arbeitsorganisation (Arbeitszeit, Pausen, Telearbeit)
  • Prävention / Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Praxisbeispiele (215)

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